relilab 2026/2027 – Religiöses Lernen in und mit digitalen Medien – Der optimierte Mensch? Dilemma-Situationen zum Thema KI handlungsorientiert im RU einsetzen (reli.werkstatt 2/2026_2027)
Die reli.werkstatt bietet kurze thematische Inputs und bietet die Möglichkeit zu Austausch und Praxis.
2026_2027
Die rasante rasante technologische Entwicklung im Bereich KI eröffnet neue Möglichkeiten zur Verbesserung menschlicher Fähigkeiten. Dies wirft jedoch existenzielle Fragen zur Identität, Ethik und Verantwortung auf. Ethische Dilemma-Situationen und Zukunftsszenarien eignen sich hierbei besonders gut für den Einsatz im Religionsunterricht. Der Workshop stellt dazu ein praktisches Modell sowie mehrere spielerische Zugänge und Szenarien vor, die von Religionslehrkräften in Lerngruppen erprobt und weiterentwickelt wurden.
Zum Format reli.werkstatt: Die Regionalgruppe NRW des relilab bietet in etwa zweiwöchigem Rhythmus ein Werkstattangebot an, das das breite Angebot des relilab ergänzen möchte. Die Werkstatt wird jeweils eingeleitet mit einem Input zu einem wechselnden Thema: Mal steht ein digitales Tool oder die Welt des Digitalen im Fokus, mal sind theologische Fragestellungen leitend, mal bildet die Herausforderung wachsender Heterogenitäten unter den Schülerinnen und Schülern für den Religionsunterricht den Schwerpunkt der digitalen Fortbildungsstunde. Die Werkstätten bieten darüber hinaus Zeit zum thematischen Austauschen und praktischen Ausprobieren des Vorgestellten.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Wer eine Teilnahmebescheinigung für eine oder mehrere Werkstätten haben möchte, melde sich bitte im Vorfeld auf der Homepage des Instituts für Lehrerfortbildung NRW unter der Kursnummer: 26211105-C an.
In der reli.werkstatt am 29. September 2026 sind Burkhardt Nolte und Dr. Stefan Klug, vom Erzbistum Paderborn, eure Referenten.
Die Veranstaltung trägt zur Medienkompetenzentwicklung in folgendem Bereich bei: 4.2 Gestaltungsmittel, 5.3 Identitätsbildung (gemäß Medienkompetenzrahmen NRW).
Beitragsbild: Holsteiner Treppe, Wuppertal; Frank Vincentz 2008 (CC BY-SA 3.0) via wikipedia.de.