6. DIGITALISIERUNG DER LEBENSWELT

Mitarbeitende aus verschiedenen Bereichen müssen realisieren, dass sie aktuelle, Kindern und Jugendlichen vertraute mediale Angebote (z.B. Film, Musik, Internetforen) nicht kennen, und fragen sich, wie sie hier kommunikationsfähig sein können.

Bildungsverantwortliche beklagen, dass sich Jugendliche aufgrund ihrer medialen Gewohnheiten nicht mehr längere Zeit auf eine Sache konzentrieren können und suchen nach Möglichkeiten, damit konstruktiv umzugehen.

Fragen:

  • Wie können Fragen der Digitalisierung für die Konzeptionierung religiöser Bildung konstruktiv-kritisch aufgenommen und Potentiale entsprechend genutzt werden?
  • Wie kann das Repertoire didaktisch-methodischer Möglichkeiten erweitert werden, um auf Folgewirkungen medialer Gewohnheiten angemessen(er) eingehen zu können?

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