3. KONFESSIONSLOSIGKEIT ALS ZUNEHMENDE MARKIERUNG VON LEBENSWELTEN

Nach Einschätzung von Lehrkräften verfügen Schüler/innen im Religionsunterricht an einem Gymnasium über immer weniger religiöses (Grund-)Wissen.

Bildungsverantwortliche nehmen als zunehmende Herausforderung wahr, dass in den verschiedenen Settings religiöser Bildung die Zahl von Menschen, die sich als konfessionsfrei verstehen, immer weiter wächst und die Bandbreite unterschiedlicher Vorverständnisse zunimmt.

Fragen:

  • In welcher Weise können wir die zunehmende Konfessionslosigkeit von Schüler/innen konzeptionell im RU und anderen Bildungsformaten berücksichtigen?
  • Welche didaktisch-methodischen Anregungen können Bildungsverantwortlichen helfen, die wachsende Pluralisierung der Bildungsteilnehmenden konstruktiv aufzunehmen?

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