ALPIKA-Arbeitsgruppen

Die Arbeitsgruppen der ALPIKA dienen dem fachlichen und systematischen Austausch über die jeweiligen Herausforderungen und Problemlagen. Informationen über die Entwicklungen in den einzelnen Regionen werden für Kooperationen, Ergänzungen der eigenen Aktivitäten und Synergien genutzt. In der Vernetzung entstehen neue Impulse für die eigene Arbeit und entwickelt sich ein Verständnis für andere Arbeitsweisen, Konzepte und Zugänge. Die Treffen der Arbeitsgruppen haben außerdem Fortbildungsanteile, indem jeweils eine Thematik besonders intensiv bearbeitet wird. Schließlich gehen von ihnen Beiträge und Impulse für gesamtkirchliche Aktivitäten aus wie z.B. Stellungnahmen, Fachtagungen, Expertisen und Publikationen. Einige der Aufgabenfelder werden in einigen Landeskirchen nicht von Pädagogisch-Theologischen Instituten allein bearbeitet, sondern z.B. von Predigerseminaren, Diakonischen Werken und Verbänden. In den entsprechenden Arbeitsgruppen (für die Religionspädagogik im Elementarbereich und für die Pädagogik im Vikariat) wird in gemischter Zusammensetzung und gleichberechtigt gearbeitet. Ob eine Arbeitsgruppe eingerichtet wird und welchen Auftrag sie erhält, wird von der Leiterkonferenz ggf. in Abstimmung mit anderen Gremien festgelegt. Die Treffen finden einmal im Jahr in der Regel in einem der Institute statt.

Es bestehen derzeit folgende Arbeitsgruppen:

Fachkonferenz elementaR – Religionspädagogik im Elementarbereich in der EKD
Konfirmandenarbeit
Förderpädagogik in Schule und Gemeinde
Grundschulen
Sekundarstufe I
Sekundarstufe II / Gymnasium
Berufliche Schulen
Schulseelsorge
Entwicklungsbezogene Bildungsarbeit / Ökumenisches Lernen
Bibliotheken, Mediotheken und Dokumentationsstellen
Medien
Religionspädagogisches Vikariat

Kontaktdaten zu den Ansprechpartnern können Sie bei den Instituten oder beim Comenius-Institut erfragen.

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